Theatergruppe Hetzerath 

Mitglied im Landesverband Amateurtheater Rheinland Pfalz e.V. und im Bund Deutscher Amateurtheater e.V.


Wie das Theaterstück "Das Tagebuch der Anne Frank" mich verändert hat.
Beitrag von Monika Traut-Bonato 2020
Bericht Monika_Katharina.pdf (125.25KB)
Wie das Theaterstück "Das Tagebuch der Anne Frank" mich verändert hat.
Beitrag von Monika Traut-Bonato 2020
Bericht Monika_Katharina.pdf (125.25KB)








Vorhang auf 3.2020
Verbands- und Fachzeitschrift LV Amateurtheater RLP
Vorhang auf 20-3-1.pdf (5.39MB)
Vorhang auf 3.2020
Verbands- und Fachzeitschrift LV Amateurtheater RLP
Vorhang auf 20-3-1.pdf (5.39MB)






Frohe Weihnachten
Frohe Weihnachten

Hetzerath, 23. Dezember 2020


Weihnachtsgruß vom Intendanten!

Ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Jahr liegt hinter uns.

Seit uns die Pandemie Anfang des Jahres aus dem Gleis geworfen hat, konnten keine Proben mehr stattfinden. Dabei hatten wir uns für 2020 doch so viel vorgenommen. Als erste Amateurtheatergruppe hatten wir die Rechte an "Mord im Orientexpress" erhalten und uns bereits voller Begeisterung an die Proben gemacht. Wie schon "Das Tagebuch der Anne Frank", war dieser Klassiker von Agatha Christie ein absoluter Glücksgriff für unser Ensemble: Die perfekte Rolle für alle Schauspieler*innen, und Anforderungen an ein Bühnenbild, an dem unser Bühnenbau- und Technikteam wieder einmal über sich hinausgewachsen wäre.

Es ist anders gekommen, wie wir heute alle wissen. Die Abfahrt des Orient-Express ist zunächst einmal verschoben.

Da die Agatha-Christie-Inszenierung in den Hintergrund rückte, war es noch einmal Anne Frank, die uns inhaltlich über das Jahr getragen hat.

Zum einen wegen der Nominierung des Anne-Frank-Projektes zum Obermayer Award, dann wegen der Ehrung einiger Anne-Frank-Botschafterinnen in Berlin, und nicht zuletzt wegen der Aufarbeitung von Katharinas Hauptrolle als Anne Frank in unserer Inszenierung, durch Monika Traut-Bonato, der ich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich danke.

Selbst wenn es all diese konkreten Berührungspunkte nicht gegeben hätte, Anne Frank war und ist mir in dieser Pandemie ein absolutes Vorbild und deshalb hier mein Lieblingszitat von ihr:

"Und doch, wenn ich zum Himmel schaue, denke ich, dass sich alles wieder zum Guten wenden wird, dass auch diese Härte aufhören wird, dass wieder Ruhe und Frieden in die Weltordnung kommen werden. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen

Frohe und Gesegnete Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr.

Toi, Toi, Toi - bis wir uns sehen, in einer unserer Vorstellungen.

Ottmar Hauprich

Hetzerath, 23. November 2020

Den 23 November hatten wir bei unserer Planung einmal als „Spielfrei“ vorgesehen, da „Mord im Orientexpress“ schon zum dritten Mal in Folge auf der Hetzerather Theaterbühne gespielt worden wäre.   

Mit einer gewissen Ironie kann man nun feststellen, zumindest bei dieser Planung, haben wir richtig gelegen.   

In unserem letzten Lagebericht waren wir noch einigermaßen zuversichtlich, den Probebetrieb, wenn auch eingeschränkt, wieder aufnehmen zu können. Wie wir heute alle wissen, lässt die aktuelle Lage dies leider nicht zu. Auch in Theaterinszenierungen ist zu große Nähe tabu, denn nicht nur im Publikum, sondern auch auf der Bühne herrschen Corona-Bedingungen. Und da die Gesundheit absolute Priorität hat, musste der „Orientexpress“ nun doch noch auf dem „Abstellgleis“ bleiben.     

Für uns als Theatermacher, wenn auch im Amateurbereich, ist ein Leben ohne Kultur, eine Freizeit ohne Theater tatsächlich kaum vorstellbar. Auch wenn wir uns über die vielen digitalen Kunstformen freuen, hoffen wir, dass unsere Kunstform nach der Pandemie auch noch ihren Platz hat.

Wir freuen uns auf unsere nächste „analoge“ Probe und irgendwann wieder auf echte Begegnungen mit unserem Publikum. 


Hetzerath, im Oktober 2020

eine theatergruppe - keine aufführungen - kein publikum - kein vorhang auf - kein vorhang zu - kein beifall - keine komödie - keine tragödie - keine spannung - kein lachen und kein weinen - kein bühnenbau - keine proben - kein lampenfieber - kein programmheft gestalten - keine fototermine - kein auf die schulter klopfen - kein alles gegeben haben - kein sekt im backstage bereich - keine begegnungen mit euch im foyer - kein stolz sein - kein geschminkt werden - kein ich kann heute nicht in die probe kommen - kein der text sitzt immer noch nicht - kein halle und klos putzen - kein stühle richten - kein alles was unsere theaterleidenschaft ausmacht


Wir wünschen uns so sehr, dass es so nicht weitergeht!

auch wenn wir aufpassen müssen - auch wenn alles anders ist - auch wenn wir nicht sagen können, ob wir unseren orientexpress im november 2021 auf die reise schicken können - auch wenn es länger dauert - auch wenn es umständlicher ist - auch wenn wir momentan noch alles klein schreiben müssen

Wir wollen es wieder angehen und ganz behutsam auf unsere Probebühne zurückkehren. Damit wir uns wiedersehen können, im kommenden Jahr. Vielleicht nicht alle auf einmal und mit Abstand, aber mit der gleichen Freude und Leidenschaft.

Das ist unsere Vision - bleibt gesund - wir sehen uns!

 

Hetzerath, 05. Juni 2020

"Wenn Sie Ihre Masken  abnehmen, setzen wir unsere wieder auf"

(Theater in der Josefstadt)


Liebe Theaterfreunde,

mit diesem Wortspiel möchte ich ein Update zu unserer Gruppe bzw. den Vorbereitungen zu "Mord im Orientexpress" geben, obwohl es da noch nicht so sehr viel zu berichten gibt, seit wir den Probebetrieb vor drei Monaten einstellen und die Aufführungen verschieben mussten.  

Von vielen aus dem Ensemble bekomme ich die Rückmeldung, wie sehr sowohl die Theaterarbeit, als auch die Gruppenmitglieder bzw. Freunde mittlerweile vermisst werden. So geht es auch dem Regisseur.

Derzeit halten wir uns selbstverständlich an die Vorgaben in Rheinland-Pfalz.

Nach der aktuellen Version der Coronabekämpfungsverordnung ist der Probebetrieb für Breiten- und Laienkultur zwar wieder möglich, dieser kann aber nur im Freien unter Einhaltung der sonstigen Vorgaben und insbesondere unter Einhaltung der Abstandsregeln erfolgen. Der Einsatz eines Chores oder anderer Tätigkeiten, die wegen besonderer körperlicher Anstrengung zu verstärktem Aerosolaustoß führen, sind weiterhin nicht zugelassen. 

Von daher können wir noch nicht auf die Probebühne zurückkehren und hoffen, dass der positive Trend der vergangenen Wochen anhält und weitere Lockerungen Proben wieder möglich machen.

Eines ist aber sicher, wenn Sie Ihre Masken abnehmen, setzen wir unsere Theatermasken wieder auf, schlüpfen in unsere Rollen und lassen den Orientexpress wieder Fahrt aufnehmen.     

Liebe Grüße, bleiben Sie gesund und uns weiterhin treu.


Ottmar Hauprich

                                                                                           

Hetzerath, 19. April 2020


"Je planmäßiger der Mensch

vorgeht, um so wirkungsvoller trifft

ihn der Zufall"

Friedrich Dürrenmatt


Liebe Theaterfreunde,

in den letzten Wochen hat sich ja schon abgezeichnet, dass es für "unseren" Orientexpress wohl eine Fahrplanänderung geben wird. Die Corona-Schutzmaßnahmen lassen es leider nicht mehr zu, an unseren Aufführungsterminen festzuhalten.

Angesichts der aktuellen Entwicklung ist es unrealistisch zu erwarten, dass uns bis November noch ausreichend Probenzeiten zur Verfügung stehen. Zudem kann derzeit niemand abschätzen, ob derartige Veranstaltung zum geplanten Termin wieder möglich sind.

Nachdem wir schon sehr viel Herzblut, Engagement und Ressourcen in das neue Theaterprojekt investiert haben, trifft uns diese Entscheidung natürlich hart. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es dazu aber leider keine Alternative.

Wir planen nun, die Inszenierung im November 2021 zu realisieren und hoffen, dass wir uns dann alle gesund in einer unserer Vorstellungen wieder begegnen.

 

Mit herzlichen Grüße und besten Wünschen.

Ottmar Hauprich


Hetzerath, 23. März 2020

Liebe Theaterfreunde,

eigentlich befinden wir uns ja mitten in den Vorbereitungen zu unserem neuen Stück "Mord im Orientexpress" - aber es ist zunächst einmal anders gekommen.  

Proben sind zur Zeit nicht möglich und unser ehrenamtliches Engagement beschränkt sich auf administrative und planerische Dinge.

Wir befinden uns in einer schwierigen Situation, die alle Bereiche unseres Lebens beeinflusst, unsere Inszenierung ist da sicher das kleinste Problem.

Die derzeitige Krise betrifft alle, es gibt keine Fluchtmöglichkeit, für Niemanden.

Ein wenig geht es uns wie den Passagieren in unserem neuen Stück, die in einer Schneewehe feststecken und nicht wissen wann und wie es weiter geht.   

Noch größere Parallelen zu der aktuellen Situation, ergeben sich aus unserer letzten Inszenierung "Das Tagebuch der Anne Frank". 

Anne Frank und die Menschen, die sie in ihrem Tagebuch beschreibt, lebten zwei Jahre versteckt und in ständiger Angst vor Entdeckung und Deportation. Vieles von dem, was wir bei der Vorbereitung des Projektes gespürt und erfahren haben, bekommt aktuell eine Bedeutung, die wir damals nicht erahnen konnten.


 "Und doch, wenn ich zum Himmel schaue, denke ich, dass sich alles wieder zum Guten wenden wird, dass auch diese Härte aufhören wird, dass wieder Ruhe und Frieden in die Weltordnung kommen werden"

(Anne Frank, 15. Juli 1944)



Wir alle können dazu beitragen, diese Krise zu bewältigen, wenn wir uns die Ausdauer, Disziplin und Zuversicht der Hinterhausbewohner zum Vorbild nehmen, wenn wir Helferinnen und Helfer sind, so wie es Miep Gies und die anderen im Tagebuch beschriebenen waren. 

Passt auf euch auf und bleibt gesund.

Ach ja, da ist noch was:

...solltet ihr Tickets für Konzerte, Aufführungen und Veranstaltungen gekauft haben, die jetzt wegen der Corona Krise abgesagt wurden, so wäre es schön, wenn ihr das Geld nicht gleich zurückverlangt. Die meisten Kulturtreibenden werden die Termine nachholen oder bedanken sich für die Unterstützung.     

Wir brauchen die Kultur und die Kultur braucht euch.

Ottmar Hauprich 


The impossible could not have happened, therefore the impossible must be possible in spite of appearances.

(Agatha Christie, Murder on the Orient Express)


Wir freuen uns, unser neues Theaterprojekt ankündigen zu können: 

Agatha Christie
MORD IM ORIENTEXPRESS
Für die Bühne bearbeitet von
Ken Ludwig
Deutsch von Michael Raab


"Ich denke, was Agatha Christie eigentlich geschrieben hat, sind Komödien - oder sagen wir: mustergültige Krimis, die bereits durch ihre extravaganten Figuren einen besonderen Hang zur Komödie haben. Die Komik drängt sich bei diesen Figuren ja geradezu auf." (Ken Ludwig)   

Erstmals liegt Agatha Christies berühmter Krimi in einer offiziellen Bühnenfassung vor.

Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein amerikanischer Geschäftsmann einem brutalen wie mysteriösen Mord zum Opfer. Zufällig befindet sich der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot (in der Hetzerather Inszenierung gespielt von Heinz-Peter Eberhard) unter den Fahrgästen. Er vermutet den Täter an Bord des Zuges - und nimmt die Ermittlungen auf.

Dass der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig mit der Bühnenfassung beauftragt wurde, erweist sich als Glücksfall: Geschickt verdichtet er die Handlung in Personen  und Dramaturgie und akzentuiert die komischen Pointen der Kriminalgeschichte meisterhaft. 

Nach der sehr erfolgreichen deutschsprachigen Premiere an den Kammerspielen im Theater der Josefstadt in Wien, und angekündigten Inszenierungen in der Komödie am Kurfürstendamm (Schillertheater) in Berlin, sowie am Theater Heidelberg, hat auch die Theatergruppe Hetzerath e.V. die Aufführungsrechte für dieses Werk erhalten und wird das   Stück im November 2020, als eines der ersten deutschsprachigen Amateurtheater, auf die Bühne zu bringen.    


(Vorstellungen siehe TERMINE)
Tickets unter Vorbehalt ab August 2020 über Ticket-Regional

Wir freuen uns wieder über viele Theaterbesucher.

Presse und Berichte



 



Festschrift 50 Jahre Kreis Bernkastel-Wittlich 

September 2019






Recherchen zum Schicksal von Familie Haas, der letzten jüdischen Familie aus Hetzerath.



 

Bericht
Sigmund Haas, Wochenzeitung "Die Woch"
Woch sigmund haas (3).pdf (950KB)
Bericht
Sigmund Haas, Wochenzeitung "Die Woch"
Woch sigmund haas (3).pdf (950KB)





Ehreanamtspreis "Stille Stars 2018" Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich


https://www.bernkastel-wittlich.de/aktuelles/pressearchiv/details/news/landrat-gregor-eibes-zeichnet-die-stillen-stars-2018-aus/


https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich/artikel/landrat-gregor-eibes-zeichnet-die-stillen-stars-2018-aus-55613/ 



Berichterstattung im Wochenspiegel 01. Dezember 2018

https://www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-bernkastel-wittlich/wittlich-land/artikel/mit-anne-frank-lachen-und-weinen-55420/

Wochenspiegel1
Wochenspiegel1
Wochenspiegel2
Wochenspiegel2
Wochenspiegel3
Wochenspiegel3




Berichterstattung im Magazin des Landesverbandes "Vorhang Auf"

Vorhang auf Titel
Vorhang auf Titel
Vorhang auf 1
Vorhang auf 1
Vorhang auf 2
Vorhang auf 2



Vorhang auf
Ausgabe 02_2019
Vorhang Auf.pdf (2.87MB)
Vorhang auf
Ausgabe 02_2019
Vorhang Auf.pdf (2.87MB)

 

 

 




Berichterstattung im Geschäftsbericht des Emil-Frank-Instituts Wittlich 2017/2018



 

Emil-Frank-Institut1
Emil-Frank-Institut1
Emil-Frank2
Emil-Frank2
Emil-Frank3
Emil-Frank3
Emil-Frank4
Emil-Frank4







Berichterstattung zur Eröffnungsfeier der Anne-Frank-Ausstellung "Das Rathaus" Ausgabe 47/2018

https://ol.wittich.de/titel/725/ausgabe/47/2018/artikel/00000000000009381404-OL-725-2018-47-47




Berichterstattung Eifel-Zeitung 11. April 2018

https://www.eifelzeitung.de/region/bernkastel-wittlich/seniorenresidenzen-der-creatio-gruppe-unterstuetzen-theatergruppe-hetzerath-e-v-175028/

 

Creatio
Creatio


Das Böse "nein" es ruht und rastet nicht.  Presseartikel im Trierischen Volksfreund.

Artikel Das Böse nein es ruht und rastet nicht
Artikel Das Böse nein es ruht und rastet nicht


 

TV-Bericht zum Jubiläum 25 Jahre TG
TV-Artikel zum Jubiläum 25 Jahre Theatergruppe.docx (76.72KB)
TV-Bericht zum Jubiläum 25 Jahre TG
TV-Artikel zum Jubiläum 25 Jahre Theatergruppe.docx (76.72KB)





Artikel TV 21_03_2012
Bericht über Wiederaufnahme "Der Tod des Nazareners"
Artikel TV 21.03.2012.docx (14.04KB)
Artikel TV 21_03_2012
Bericht über Wiederaufnahme "Der Tod des Nazareners"
Artikel TV 21.03.2012.docx (14.04KB)





 Kleinkunst- und Satireabend Radio-Aktiv 

Presseartikel Radio Aktiv 2003
Presseartikel Radio Aktiv 2003

Trierischer Voksfreund, 30. Dezember 2003


 

Titel: Viel Aufregung um unsichtbaren weißen Hasen

Hetzerather Theatergruppe begeistert die Zuschauer mit dem Erfolgsstück "Mein Freund Harvey" - Überzeugende Leistung der Darsteller


Presseartikel TV Mein Freund Harvey 1997
Presseartikel TV Mein Freund Harvey 1997

Trierischer Volksfreund_ 31. Dezember 1997 



Programm 97_98 Vorhang auf
Programm 97_98 Vorhang auf

Programmheft "In der Nähe des Todes" 1999 mit Nachlese zu "Mein Freund Harvey" 

Der Tod des Nazareners

Pressefoto Der Tod des Nazareners_0001
Pressefoto Der Tod des Nazareners_0001
Pressefoto Der Tod des Nazareners_0002
Pressefoto Der Tod des Nazareners_0002


Berichterstattung Trierischer Volksfreund 



Kreisjahrbuch 1999_1
Kreisjahrbuch 1999_1
Kreisjahrbuch 1999_2
Kreisjahrbuch 1999_2
Kreisjahrbuch 1999_3
Kreisjahrbuch 1999_3
Artikel Kreisjahrbuch 1999_1
Kreisjahrbuch 1999 Seite 295
Kreisjahrbuch 1999_1.pdf (829.56KB)
Artikel Kreisjahrbuch 1999_1
Kreisjahrbuch 1999 Seite 295
Kreisjahrbuch 1999_1.pdf (829.56KB)



ArtikelKreisjahrbuch 1999_2
Kreisjahrbuch 1999 Seite 296
Kreisjahrbuch 1999_2.pdf (2.57MB)
ArtikelKreisjahrbuch 1999_2
Kreisjahrbuch 1999 Seite 296
Kreisjahrbuch 1999_2.pdf (2.57MB)
Artikel Kreisjahrbuch 1999_3
Kreisjahrbuch 1999 Seite 297
Kreisjahrbuch 1999_3.pdf (2.11MB)
Artikel Kreisjahrbuch 1999_3
Kreisjahrbuch 1999 Seite 297
Kreisjahrbuch 1999_3.pdf (2.11MB)





Berichterstattung TV_Erster Hetzerather Kleinkunst- und Satireabend

Presseartikel Erster Hetzerather Kleinkunst- und Statireabend
Presseartikel Erster Hetzerather Kleinkunst- und Statireabend



 Berichterstattung TV_Arsen und Spitzenhäubchen

Presseartikel Arsen und Spitzenhäubchen 1993_94
Presseartikel Arsen und Spitzenhäubchen 1993_94




Berichterstattung "Wochenspiegel" Die Mausefalle von Agatha Christie